schnuffi
17.11.2005, 14:23
Ich fands toll und hatte mehrfach Tränen in den Augen: Teilweise, weil die Beiträge so komisch waren, aber auch, weil es echt anrührend war. Interessant finde ich die Kritik von dem sog. Bohlen-Hasser aus Berlin http://www.no-dieter.de. Macht Euch selbst einen Eindruck:
"So klingt es, wenn ich meinem Hund 'ne Currywurst in den Arsch schiebe!", eröffnete Dieter den munteren Reigen verbaler Ausdünstungen. Hiergegen konnten die zaghaften Läster-Ansätze von "Calmund-Double" Heinz Henn und seiner charmanten Kollegin Sylvia Kollek nicht richtig überzeugen. Doch bei aller Kritik: Es ist schon erstaunlich, wie viel hervorragendes Potential an guten Sängern durch ein derartig groß angelegtes Casting gesichtet wird: Den 28 jährigen Mike Leon Grosch würde ich (http://www.starmacher.de) sofort unter Vertrag nehmen und ich glaube, dass jeder Major sich ebenfalls nach ihm reißen würde. Ob der wirklich wegen eines vermeintlichen Hörsturzes nicht zum ReCall erscheint?
Manchmal scheint sich so etwas wie Sensibilität bei Dieter einzuschleichen: Zum Beispiel, wenn ein junges Mädchen für ihren vor kurzem verstorbenen Vater - ebenfalls ein Musiker - singt. In diesen Momenten schwankt der Verfasser zwischen Misstrauen und dem Bedürfnis, die Friedenspfeife zu stopfen, um diese mit einem Beatles-Fan genüsslich zu teilen.... :o
"So klingt es, wenn ich meinem Hund 'ne Currywurst in den Arsch schiebe!", eröffnete Dieter den munteren Reigen verbaler Ausdünstungen. Hiergegen konnten die zaghaften Läster-Ansätze von "Calmund-Double" Heinz Henn und seiner charmanten Kollegin Sylvia Kollek nicht richtig überzeugen. Doch bei aller Kritik: Es ist schon erstaunlich, wie viel hervorragendes Potential an guten Sängern durch ein derartig groß angelegtes Casting gesichtet wird: Den 28 jährigen Mike Leon Grosch würde ich (http://www.starmacher.de) sofort unter Vertrag nehmen und ich glaube, dass jeder Major sich ebenfalls nach ihm reißen würde. Ob der wirklich wegen eines vermeintlichen Hörsturzes nicht zum ReCall erscheint?
Manchmal scheint sich so etwas wie Sensibilität bei Dieter einzuschleichen: Zum Beispiel, wenn ein junges Mädchen für ihren vor kurzem verstorbenen Vater - ebenfalls ein Musiker - singt. In diesen Momenten schwankt der Verfasser zwischen Misstrauen und dem Bedürfnis, die Friedenspfeife zu stopfen, um diese mit einem Beatles-Fan genüsslich zu teilen.... :o