Modern Talking - Alone
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Release: 22.02.1999 Anzahl Disks/Tonträger: 1 Label: Hansa (Sony BMG) ASIN: B00000I8U3 » "Alone" bei Amazon bestellen » "Alone" bei Ebay bestellen |
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Rezensiert von: Back For Good You are not alone: Die eigentlich neue Single des Comebacks fängt mit einem Klavierintro, atmosphärischem Hintergrund und zunächst seichter E-Gitarre an, welche als alleiniger Soundpart erst in eine aus smashigem Keyboardsoundeffekt, top Bassverlauf, Stampfbeat, sowie Schlagzeugclaps bestehenden Vorpassage gleitet, der dann die Strophe folgt. Ausgekleidet wird diese von Thomas’ teils zart beseideter Gesangsart, die durch einzigartigem Effekt untermalt wird. Im Übergang zum Refrain nimmt man eine Art leicht in die Höhe gehend, kurzen und mehr im Hintergrund auftretenden Fahrstuhleffekt wahr, der einen dominanten Beatschlag nach sich zieht. Die direkte Einleitung in den Refrain vervollständigt Thomas’ einsetzender Gesang mit dem Singletitel („...you are not alone...“). Flashig treibend geht es nach dem ersten Teil des Refrains ab, wo sich der hohe Chor befindet, welcher zusammen mit der Instrumentierung die Wirkung einer sich drehenden Turbine, mit auflebend, entgegenkommenden Windeffekt, entfaltet. Im nachfolgenden Instrumentalpart, Strophe und Refrain, setzt gleich im Anschluss, in einem weiteren Instrumentalteil, letztmalig Klavier ein. Getragen von im Anschluss feinem, kurz beatlosem Soundbett und in Verbindung mit Thomas’ Gesang, wird der Endspurt eingeleitet. Im Verlauf des Parts setzt erneut Beat ein und zieht mit leicht klapperndem, hallgetränktem Schlagzeug den letzten Refrain nach sich, sowie kurzem Instrumentalpart, wo der Song mit Doppeltbeatschlägen endet. Ein grandioser und zeitloser Einstand! Sexy sexy lover: Die 2. Single. Auch hier zunächst ein Intro aus einer Art fortlaufend, „reinspringend“ wahrzunehmendem Keyboard-Soundeffekt, wo nach wenigen Sekunden Beat und Bass einsetzen. Unterstützung findet das Ganze durch weitere, flotte Effekte, flashig, flache Becken, sowie zeitgleich, leicht dumpfe Schläge, getragen von gradlinig, treibendem Grundsound. Die an diesen Vorpart geknüpfte Strophe besticht mit Thomas seinem Gesang, welcher zum Teil eine recht dominante Intonation besitzt, sowie von seichten Klingeffekten begleitet, perfekt zur Geltung kommt und mit sanft rollendem Snare und Beatschlag in den Refrain führt. Der im Refrain auftretende Gesang trägt ebenfalls zu einer treibenden Wirkung aufgrund der mitunter leicht zackigen Interpretationsweise bei, wo im Zusammenspiel des hohen Chorparts ein großer, voluminöser Gesamtklang entsteht. Es folgt natürlich wieder Strophe und Refrain, wobei das Ende ähnlich gestrickt ist, wie bei der Vorgängersingle: kurze, beatlose Passage begleitet Thomas mit, nach wenigen Sekunden, erneut einsetzendem Beat zum Abschlussrefrain und lässt den Titel auch hier instrumental, mit Beatschlägen, enden. Klasse Soundaufwartung und ein weiterer Hitgarant! I can’t give you more: Diesmal geht es mit einem gesanglichen Intro los, eingebettet in seichtem Hintergrundklang und dumpfen Schlagzeug, bei dem ein kurzer und knackiger Rollbeat als Überleitung in einen Instrumentalpart gesetzt wurde. Dieser Part, ergänzt mit leicht dunkler Gitarre, sich „quietschig“ anhörendem Tastendruckeffekt und hier leichtem Rollbeat, läutet die erste Strophe ein. Untermalt von einem Klang im Verlauf, der sanften Schlägen gegen eine Glocke und dem daraus resultierend, hintergründig-atmosphärischem Spannungsbogen ähnelt, wird Thomas’ lebendiger Gesang wunderbar in Szene gesetzt. Mit wiederum einem kurzen und knackigen Roll, sowie gleichzeitigen Doppelbeatschlägen und Beckeneinsatz, geht es in einen hervorragend rhythmischen Refrain, begleitet durch den Tastendruckeffekt. Nach nochmals Strophe, einem kurzen Instru-Part und erneut Strophe, kommt nach dem letzten Refrain ein mit wieder dumpfen Schlagzeug unterlegter, atmosphärisch geprägt, beatloser Gesangspart, welcher das Ende einleitet. Mit den Textzeilen des Refrain und beschriebenem Soundkleid unterstützt, endet das Stück instrumental, in Verbindung mit einem Beatschlag, womit das leicht mystisch angehauchte Werk verhallt. Brillante Uptemponummer! Just close your eyes: Die erste Ballade der MT-Neuzeit. Sanfte Klaviertöne anfangs, werden zunächst durch zarte Gitarrenriffs, hintergründig, kurzem Streichereinsatz und sachtem Schlagzeugbeat, abgelöst und finden sich in der anschließenden Strophe wieder. Diese glänzt durch den teils zarten, teils inbrünstigen Gesang durch Thomas Anders. Mit leichten Claps, sanften Stickklopfen und dezentem Hintergrundsummen (welcher auch im Refrain mit von der Partie ist) unterstützt, schließt sich der Refrain an. Zusätzlich begleitet wird Thomas im Refrain von sanftem Chor, der stellenweise den Gesang in Form von Silbenwiederholung verfeinert. Nach einer weiteren Strophe, der ein kurzer Instru-Part vorausgeht, folgt ein letzter Refrain, Als Krönung besticht der Song unter anderem durch leicht tiefen Sprechgesang in den letzten Sekunden und endet gesungen. Eine Ballade mit Anspruch und wundervoller Melodie! Don’t let me go: Ein Klavierintro, auch hier unterstützt durch einen „Quietsch“effekt, bei dem nach einigen Sekunden, durch leichten Rollbeat eingeleiteten Gesang, zusätzlich lockerer Beat- und Bassverlauf, sowie feines Rascheln zum Einsatz kommt und in die Strophe mündet. Nach, aus sanftem Effekt, etwas geheimnisvoll klingendem Keyboardsound, Bass und mit dezent, dunklen Unterton unterstrichenem Gesang, bestehender Strophe, schließt sich ein klavierbegleiteter Refrain an, welcher in einen aus zunächst kurzem Instru-, doppelbeatbegleiteten Gesangspart und anschließend, erneuter Strophe flasht. Einem letzten Refrain folgt eine gut wirkende, beatlose, bassunterstützte und im Verlauf erneut einsetzende, beatunterlegte Gesangspassage, welche nach dem Ausklang den Song mit Doppeltbeat und smashigem Kurzsoundeffekt zum Ende bringt. Ein vor allem in den Strophen geheimnisvoll angehauchter Topsong! I’m so much in love: Hier folgt einem beatunterlegtem, von feiner Gitarre untermalten und nach wenigen Sekunden beginnendem Gesang bepacktem Intro mit Chorbegleitung, eine lockere Strophe mit tollem Schlagzeugbeat, weiterführend, feiner Gitarre, Bass und Thomas’ fast schon beruhigender Gesangsart, sowie an einigen Stellen wahrnehmbare Hintergrundstreicher. Besonders brillant zur Geltung kommen in der Strophe die Schlagzeugsticks, die charakteristisch für diesen Song stehen. Dieses Soundkleid führt durch das gesamte Lied, ohne an Spannung zu verlieren. Mit Doppelstick“schlägen“ und leichtem Becken geht es in einen dominanter gesungenen Refrain, bei dem die Streicher etwas heller klingen. Dieser mündet in einen Mittelpart, welcher, vorangetrieben durch einen Signaleffekt, aus Gitarre, Streichern und dem Gesang bestehend, eine weitere Strophe, sowie Refrain nach sich zieht und instrumental mit dem Signaleffekt endet. Eine wunderbarer, im ruhigen Fahrwasser einhergehender Midtempo-Song! Rouge et noir: Einer schwungvollen Klavierintonation, gekleidet in Keyboardsound und einem weiblich gehauchten „Rouge et noir“, folgt eine aus Bassverlauf, beinahe flehend, wehmütiger Gesangsart und im zweiten Part telespielähnlichem Klangeffekt, bestehende Strophe. Mit vorsichtigem, hallangehauchtem Beatschlag wird der Refrain eingeläutet, bei dem der Übergang von Normal- zu hohem Chor mit dem auch hier, leicht im Hintergrund, auftretendem Fahrstuhleffekt vollzogen wird und dem 2. Refrainpart dadurch einen entsprechend, voluminösen Klang verabreicht. Es folgt der mittlere Teil aus Klavier, Schlagzeugclaps und erneut gehauchtem „Rouge et noir“, der mit Becken und kurzem Rollbeat in die letzte Strophe mit anschließendem Refrain gleitet. Zum Ende tönt ein vorletztes Rouge et noir, zunächst in beatunterlegtem und ein letztes Mal in aus Schlagzeugclaps bestehendem Instru-Part und brettert einen hallgetränkten Beatschlag zum Ausklang hin. Dieser Klassiker steht den Anderen in nix nach! All I have: Jene Schmachtballade gleitet aus vordergründig, himmlischen Gitarrenverlauf zusammen mit dezentem Bass als Intro sanft in die erste Strophe. Hier begegnet einem ein äußerst „zart-süßer“ Gesangsablauf, welcher Unterstützung in samtweichem Chor findet, um mit gewaltigen Trommelschlägen in den Refrain überzugehen. Gänsehautfeeling ruft der Schlagzeugbeat und gesanglich pompöse Refrain hervor, welcher parallel durch zusätzliche Stimmen im letzten Drittel verfeinert wird. Nach instrumentaler Einlage folgt die letzte Strophe, der sich zunächst ein letzter Hauptrefrain anschließt, um danach, mit erneuten Trommelschlägen, ein Feuerwerk der Soundsteigerung zu eröffnen. In dieser Steigerung begleitet ein klarer Chor den Abschlussgesang, aus dem, zum Ausklang, ein Sprechgesang wird. Eine großartig, gefühlvolle Ballade! Can’t get enough: Diese Uptemponummer besticht durch gigantischen Rhythmus, Megabassverlauf, einzigartigen Beat und Thomas’ fast schon „zerbrechlicher“ Art der Gesangsintonation in den Strophen. Aber allem voran geht auch hier zunächst ein Intro, bestehend aus fabelhaftem Klavierablauf, schwungvollem Beat, bei dem leichte Trommelschläge eingebettet sind, und erwähnter Bassablauf, vorweg. In der Strophe angekommen, nimmt man „nur“ noch Bass, Thomas’ Gesang, Beat, sowie leichtes Schlagzeugrascheln, wahr. Anschließend, unterstützt von erneut einsetzendem Klavier, welches rhythmisch zum Gesangsablauf und den Trommelschlägen zum Tragen kommt, verläuft der Refrainvorpart (normaler Chor) und smasht dann in den hohen, dem sich ein Instru-Part anschließt. Es folgen Strophe und Refrain Teil 2, woran das gesamte Soundbett erneut als Instrumentalpart anknüpft und mit Trommelschlägen endet. Ein weiterer und gigantischer Uptempotrack! Love is like a rainbow: Nach einem halbminütigen Intro aus sanftem Klavier, Hintergrundatmosphäre und seichten Streichereinlagen, welches in der zweiten Hälfte den Gesang darbietet, folgt eine Strophe mit eher dezenter Instrumentierung aus leichten Effekten, Bass, minimalem Klavier, Klangatmosphäric, Keyboardsound und auch hier eher zartem Gesang, der sich ein recht treibender Refrain, unterstützt von ebenfalls leichten Effekten und etwas Klavier, anschließt. Nach einer weiteren Strophe, sowie Refrain, folgt ein beatgetränkter Part, dem nochmals ein letzter Refrain folgt. Eine Song mit ruhigem Fahrwasser in der Strophe, dafür knalligem Refrain! How you mend a broken heart: Die ersten 20 Sekunden sind von einem Intro aus bedächtiger Gitarre, harmonischen Streichern, sanftem Bass und sehr dezentem Klavier geprägt. In der folgenden Strophe wiederfährt dem Hörer gesanglicher Hochgenuss, welcher von feinem Schlagzeug, zauberhaftem Bassverlauf, stellenweise bedächtig auftretender Gitarre, diamantener Streicheratmosphäre, getragen wird und mit seichten Trommeln in den Refrain mündet. Aus selbigem Soundkleid bestehend, tritt hier der Schlagzeugbeat etwas dominanter auf und zudem verhilft eine Art Flüsterchor - gesangsbegleitend – und fortführend dezentes Klavier, zu mehr Volumen. Einem Instru-, Strophen- und Refrainpart, schließt sich nochmals, als Steigerung, ein Refrain an, welcher die Ballade instrumental zum Ende führt. Göttliche Harmonien! It hurts so good: Keyboardklang und Panflötenzauber – so beginnt der Song, wo sich nach 15 Sekunden Beat untermischt und mit Schlagzeugschlägen, Rascheln und Rollbeat in die Strophe führt. In der Strophe tritt die Panflöte nur stellenweise und eher dezent, zwischen Bass, leichtem Keyboardsound, Beat nebst harmonischem Gesang, auf und steigt mit Rollbeat und Becken in den Refrain ein, wo sich der Gesang einer eher wieder dominanteren Seite zuneigt. Dem anschließenden Instru-Part, wo die Panflöte fortlaufend zur Geltung kommt, folgt eine weitere Strophe, sowie Refrain und zieht einen beatlosen Schlusspart aus wiederum Keyboard und Planflöte nach sich, der von etwas dumpfen, beckenunterlegten Beatschlägen begleitet wird und auch mit einem Beatschlag, welcher eine hallgetränkte Klangatmosphäre in die Ferne schmettert, endet. Leichte Strophen und kompakter Refrain bilden einen perfekten Gesamtklang! I’ll never give you up: Mit einer Mischung aus Gesang, leichter Gitarre, dezentem Klavier & zartem Hintergrundkeyboardklang, startet das Lied mit einem nach wenigen Sekunden beatbegleiteten, schwungvollem Intro und macht den Weg frei für die erste, aus feinem Klavier und Gitarre bestehender Strophe, in der, kurz vor dem Refrain, der Gesangsverlauf etwas in die Höhe geht und zusammen mit einem Zischeffekt – tritt bei nahezu allen Übergängen, durchsetzt mit sanften Trommeln, im Lied auf - den Refrain einläutet und mit erwähntem Soundbett in die nächste Strophe, sowie Refrain führt. Nach einem beatigen und gesangbegleiteten Zwischenpart, knüpft ein letzter Refrain an. Der Song endet ähnlich, wie er anfing: mit einer Mischung aus Gesang - wobei am Schluss die Textzeile „...I’ll never give you up...“ in den letzten Silben etwas gedehnt wird - leichter Gitarre und Klavier, sowie Keyboard. Ein locker-rhythmisch einhergehender „Uptempo“song Don’t let me down: Mit einer, im Verlauf, wunderbaren Gitarre, welche von Klavier begleitet wird, gleitet diese Klangmischung, mit seichtem Effekt, in die Strophe. Hier erwartet einen ein schwungvoller Schlagzeugbeat, herzlicher Bassverlauf und eine teils sehr gut zur Geltung kommende Gitarre. Von dieser Soundatmosphäre getragen, tönt Thomas’ Gesang. Zarte Trommelschläge, die in den Schlagzeugbeat übergehen, womit der Refrain eingeleitet und gleichzeitig einsetzender Gesang, welcher im Verlauf schwungvoll-zackig dargeboten wird, lassen ihn im Ganzen wunderbar, rhythmisch erscheinen. Im Anschluss an den 2. Strophe und Refrainpart, wird eine Art klangliche Steigerung durch erneute Trommelschläge und aufkommend, helle Streicherintonation hervorgerufen, worin auch dem Gesang eine Steigerung wiederfährt, um mit letztmaligem Refrain das Lied in den Ausklang zu führen. Eine herrliche Ballade mit Midtempo-Hauch! Taxi girl: Bei dem Song scheppert es von Anfang bis Ende durch. Zunächst kracht eine mit flottem Beat durchflutete, Bass und Becken getränkte, sowie hellen Keyboardklängen versehene Introeinleitung voran und gleitet mit einem String in die Strophe. Hier treten, neben dem Gesang, die Strings in Melodienabfolge ebenfalls auf und stoßen mit leicht gewaltigem Beatschlag in den Refrain. Dem Normalchor, ein hoher Chor gefolgt, schlägt anschließend ein erneut von hellen Keyboardklängen und Becken begleiteter Part zu buche und serviert einem Strophe bzw Refrain Teil 2. Danach verliert sich der Gesang und lässt der Instrumentierung ihren Lauf, bevor die Uptemponummer mit allein den Keyboardklängen ausklingt. Gewaltig, starke Abtanznummer! For always and ever: Letztmalig kommt hier der Tastendruckeffekt zum Einsatz, untermalt von atmosphärischem Hintergrundklang, leichten Soundeffekten und schwirrt, durchsetzt mit Claps, in die Strophe. Gemächlicher Gesang, Bassverlauf, lockerer Beat und eine Art Telespieleffekt lassen die Strophe „witzig“ ertönen. Zusätzlich unterstrichen wird alles von sanfter Atmosphäre und Schlagzeugrascheln. Zum Übergang in den Refrain wurden kurze und zackige Streichereinlagen gesetzt. Im Refrain unterstützt wird Thomas von leichtem Chor und auch hier findet sich der Telespiel- und Tasteneffekt wieder. Mit dominantem Beatschlag geht’s in die nächste Strophe. Dem 2. Refrain schließt sich ein Part mitunter bestehend aus Glöckchenklängen und Gesang an, an dem ein letzter Refrain gekoppelt ist. Der Song wird mit Beatschlag und dem Telespieleffekt beendet. Ein klangtechnisch phantasireicher Abschluss in Trackform! Space Mix: Hier kommt die geballte Ladung MT’scher Musikgeschichte zum Einsatz. Ein einminütig, spaciges Intro sorgt dafür, dass sich nahezu die typischen 80er Hits wie u.a. Cheri cheri lady, Brother Louie, You can win if you want, Doctor for my heart, Sweet little sheila, In 100 years, Locomotion tango und letztlich You’re my heart, you’re my soul, hier wiederfinden. Begleitet wird dieser 17 Minuten lange Showteil von Rapper E. Singleton, der die Übergänge bestreitet. Alles durchsetzt mit knalligem Beat, endet dieses Album mit einem großen, leicht metallischen Beatschlag am Ende der gesungenen und in den letzten Silben langgezogenen Textzeile „...you’re my heart, you’re my soul...“ und zieht einen Abschluss-Applaus nach sich. Fazit: Das eigentlich neue Album (4 Wochen No.1) – ein großes Meisterwerk musikalischer Zeitgeschichte! |
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